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Krankenkasse Zusatz – Welchen Krankenversicherung Zusatz sollte man in der Schweiz haben?

In der Schweiz besteht, wie in vielen anderen Ländern Europas ebenso, die Pflicht sich für eine Krankenversicherung zu entscheiden. Das KVG (Krankenversicherungsgesetz der Schweiz) sagt aus, dass jede Person, die in der Schweiz lebt, eine Grundversicherung zur ärztlichen Versorgung abschliesst. Es handelt sich also um eine obligatorische Versicherung und die sichert dem Versicherten zu, dass er für den Fall einer Krankheit, eines Unfalls oder im Fall einer Mutterschaft Leistungen in ärztlicher Hinsicht in Anspruch nehmen kann.

Wieso aber Krankenkasse Zusatz abschliessen, wenn man doch über die Grundversicherung versichert ist? Ja, die Grundversicherung sorgt dafür, dass man eine medizinisch anspruchsvolle Behandlung erhält und es werden die Kosten übernommen, die bei einer ambulanten Behandlung beim Hausarzt anfallen. Ebenso wird die Ambulant Behandlung im Spital bezahlt und die Unterbringung in den Allgemeinabteilungen des Spitals, wenn man stationär aufgenommen werden muss. Aber für jedes Plus braucht es dann eben den Krankenkasse Zusatz, den Krankenversicherung Zusatz in der Schweiz.

Ist die Grundversicherung ausreichend oder braucht es den Krankenkasse Zusatz?

In der Schweiz gilt, keine Krankenkasse darf einen Antragsteller zurückweisen, wenn er eine Versicherung für die obligatorische Grundversicherung abschliessen will. Alle Leistungen sind in vollem Umfang zu erbringen. Zum Leistungsbündel der Grundversicherung ohne Krankenkasse Zusatz gehört die (teilweise) Kostenübernahme für diese ambulanten Behandlungen:

  • Kosten bei Ärzten
  • Chiropraktiker
  • Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Spitex – also alle Personen, die auf ärztliche Verordnung hin tätig werden
  • Analysen im Labor, sofern sie von Arzt angefordert werden
  • Die Behandlung und der zeitlich unbegrenzte Aufenthalt im Spital – stets in der allgemeinen Abteilung
  • Pflege der Erkrankten in seinem Zuhause (bekannt als Spitex) oder einem anerkannten Pflegeheim
  • Medikationen, welche der Arzt verordnet
  • Zahnbehandlungen, die auf schweren Krankheiten oder Unfällen basieren
  • Badekuren anteilig, welche der Arzt verordnet
  • Bergungs-, Rettungs- und Transportkosten, sofern medizinisch notwendig – und dann anteilig!
  • Kosten im Zuge von Unfällen
  • Kontroll- und Vorsorgeuntersuchungen sowie Entbindungskosten bei einer Mutterschaft

 

Wenn doch so viel von der Grundversicherung gefangen wird, lohnt sich dann ein Krankenkasse Zusatz und der Krankenversicherung Zusatz in der Schweiz überhaupt? Ja, es lohnt dann, wenn man auf eine bessere Behandlung und Zugang zu Spezialisten Wert legt. Hinsichtlich der Krankenkasse Zusatz gilt: Wer wechselwillig ist und Geld sparen will, ohne dabei Leistungen einzubüssen, der muss bis zum 30. September wechseln! Was uns genau bei Krankenkasse Zusatz in der Schweiz erwartet, was an Leistungen machbar ist, schauen wir uns nun genau an.

Krankenkasse Zusatz – wenn es denn im Krankheitsfall das Optimum an Leistungen sein soll!

Wer flucht nicht, wenn mal wieder eine neue Brille oder gar Kontaktlinsen fällig sind, die man aber alleine bezahlen muss, da der Krankenkasse Zusatz fehlt? Wer würde nicht gerne im Spital seiner Wahl behandelt werden – zur Not eben auch ausserhalb des eigenen Wohnkantons, weil dort die beste Behandlung für den Krankheitsfall machbar ist? Und ja, exakt das ist eben nur möglich, wenn der Krankenkasse Zusatz besteht und ein Krankenversicherung Zusatz abgeschlossen wurde. Eine Versicherung, die auch dann greift, wenn man sich im Ausland befindet? Über die Grundversicherung nicht- oder nur teilweise machbar, aber eben durch den Krankenversicherung Zusatz gedeckt!

Ja, wer alle möglichen und machbaren Leistungsbündel im Krankheitsfalle haben möchte, der kommt in der Schweiz nicht umhin, den Krankenversicherung Zusatz zu buchen, sich einen Krankenversicherung Zusatz zu beschaffen. Die Grundversicherung sorgt zwar dafür, dass man behandelt wird, aber das interessante Leistungsbündel ist im Krankenversicherung Zusatz inkludiert. Wer den Krankenversicherung Zusatz haben will, der muss ihn privat absichern und zu eigenen Lasten operieren. Und das ist in der Schweiz sehr populär, denn nur 20 Prozent der Schweizer sind ausschliesslich in der Grundversicherung beheimatet und 80 Prozent der Schweizer haben den Krankenversicherung Zusatz gebucht! Eine stattliche Zahl die zeigt, den Schweizern ist eine gute Gesundheitsversorgung bares Geld wert.

Krankenkasse Zusatz – das Mehr an Leistungen

Prinzipiell lässt sich erst einmal festhalten, beim Krankenkasse Zusatz unterscheiden sich die angebotenen Leistungsbündel von Gesellschaft zu Gesellschaft nicht unerheblich. Und anders als bei der Grundversicherung, die bekanntlich obligatorisch ist, besteht auch keinerlei Pflicht, dass ein Kunde aufgenommen werden muss. Das bedeutet, die Gesellschaft kann es ablehnen, einen Kunden X im Bereich Krankenkasse Zusatz aufzunehmen. Gründe dafür können beispielsweise im Alter des Versicherten liegen, in der krankheitstechnischen Vorgeschichte – zum Beispiel, weil man hohe Kosteninanspruchnahme „erahnt“. Das Verhalten erlaubt es den Gesellschaften, dass die Prämien sich anhand von Risikofaktoren orientieren und das Prämienverhalten am Alter oder dem Geschlecht des Versicherten auszutarieren. Aus diesem Grund werden die Vorbehalte, die beim Krankenkasse Zusatz jede Gesellschaft anbringen kann, toleriert.

Welche Arten von Krankenkasse Zusatz gibt es?

Grundsätzlich lässt sich der Krankenkasse Zusatz in zwei generelle Stossrichtungen unterteilen: Die besonderen Spitalversicherungen und in die Krankenkasse Zusatz Versicherungen für die ambulanten Dienstleistungen. Schauen wir uns die zwei Kategorie der Krankenkasse Zusatz einmal an.

Ambulanter Krankenkasse Zusatz

In diesem Sektor ist es dem Versicherten möglich, die Grundversicherung um die Bereiche zu ergänzen, die seinen persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Wer zum Beispiel gerne Alternativmedizin in Anspruch nimmt, kann das über den Krankenkasse Zusatz abfedern. Wer einen Psychologen frequentieren möchte, der nicht als Arzt ausgebildet wurde, aber trotzdem das eigene Vertrauen geniesst, muss über den Krankenkasse Zusatz arbeiten. Anthroposophische Medizin, die immer stärker im Kommen ist, Homöopathie, die auch gefragt ist, Neuraltherapie, traditionelle chinesische Medizin, Phytotherapien und ähnliche Methoden wurden zwar wieder in den Katalog der Grundversicherung übernommen, das aber nur bis 2017 befristet. Darum gilt: all das muss über die Krankenkasse Zusatz Versicherung privat abgesichert sein, will man es in Anspruch nehmen, sollte es 2017 nicht mehr grundversichert übernommen werden.

Abgedeckt sind beim ambulanten Krankenkasse Zusatz:

  • Massnahmen, die der Gesundheitsvorsorge dienlich sind, wozu auch der Besuch des Fitness-Centers gehört
  • Die Bade- und Erholungskuren zur Regeneration
  • Die mögliche Hauskrankenpflege und die Haushaltshilfen, die bei der Pflege helfen
  • Der Erwerb von Brillen oder Kontaktlinsen
  • Generell alle Notfall- und Verlegungstransporte bei Unfällen sowie Rettungs- und Bergungskosten im Ernstfall
  • Die Kosten für die Zahnbehandlung, Zahnstellungskorrekturen (Klammern) und Massnahmen der Kieferchirurgie, die zum Beispiel bei Korrekturen häufig anfallen
  • Behandlungen beim Arzt im Ausland

Zu beachten ist bei der Krankenkasse Zusatz Versicherung, dass die Angebotspalette der Anbieter stark unterschiedlich aufgestellt ist. Am besten ist, wenn man in Paketform zuschlägt, welches mehrere Leistungen enthält, wodurch die Belastungen durch Prämien absinken. Es greifen ebenso Obergrenzen hinsichtlich der Behandlungskosten, die man vergleichen muss. Und wer Behandlungen in Anspruch nimmt, sollte stets mit dem Versicherer Rücksprache halten, bzw. sich die Massnahme genehmigen lassen. Nur so werden die Kosten auch sicher getragen.

Krankenkasse Zusatz – die Spitalzusatzversicherungen

Wie der Begriff schon vermuten lässt, dreht sich dieser Bereich beim Krankenkasse Zusatz um die zusätzlichen Leistungen, die bei der stationären Aufnahme in einem Spital möglich sind. Hier greifen drei unterschiedliche Modelle:

  1. Für die Allgemeinabteilung im Spital
    Wer das Modell beim Krankenkasse Zusatz wählt, hat die freie Wahl des Spitals und das in der ganzen Schweiz – auch ausserhalb vom Wohnkanton.
  2. Halbprivate Abteilung
    Der Krankenkasse Zusatz sorgt bei dieser Variante dafür, dass man in einem Zweibettzimmer untergebracht wird. Der behandelnde Arzt wird dann der Oberarzt sein, der frei gewählt werden kann.
  3. Privatabteilung
    Wird der Krankenkasse Zusatz mit der Variante abgeschlossen, steht dem Versicherten ein Einbettzimmer zur Verfügung und der Chefarzt sorgt dafür, dass die Behandlung nach besten ärztlichen Wissen – und möglicherweise alternativen Behandlungsmethoden – durchgeführt wird.

Eine weitere und sehr interessante Variante ist das sogenannte Flexmodell. Hierbei lässt sich das Spital zur Behandlung flexibel auswählen. Der Patient kann hier bei dieser Variante vom Krankenkasse Zusatz erst kurz vor dem Gang ins Spital frei wählen, auf welcher Abteilung er liegen möchte. Allgemein, halbprivat oder privat – alles ist möglich. Wer sich einem massiven und schweren oder gar gefährlichen Eingriff unterziehen muss, kann zum Beispiel das Privatzimmer wählen und die Behandlung vom Chefarzt. Muss man jedoch nur kurz ins Spital und für einen eher normalen Eingriff, würde es dann eher die allgemeine Abteilung beim Krankenkasse Zusatz tun. Und diese Freiheit, dabei selbst zu wählen und das der Situation oder der Krankheit angemessen, wird mittels Zahlung der Prämie beim Krankenkasse Zusatz festgelegt. Geht es in den allgemeinen Bereich, fällt kein Selbstbehalt an, bei der halbprivaten oder privaten Abteilung muss man noch eine Zusatzleistung über den Selbstbehalt erbringen.

Geld sparen beim Krankenkasse Zusatz

Ja, auch bei der Krankenversicherung lässt sich Geld sparen, wie man das aus der Kfz-Versicherung kennt. Wer einen hohen Selbstbehalt zu bringen bereit ist, der spart bares Geld. Auch wer Halbprivat statt Privat wählt, der spart – bei vermindertem Leistungsspektrum natürlich. Wer aber die Kasse für die Krankenkasse Zusatz Versicherung wechseln möchte, der sollte stets erst dann kündigen, wenn er einen neuen Anbieter hat, der ihn ohne Vorbehalte aufnimmt! Ganz wichtig! Denn es gibt bekanntlich die Option, Kunden abzulehnen.

Und natürlich ist es möglich, die Grundversicherung beim Anbieter A abzuschliessen, den Krankenkasse Zusatz aber bei Anbieter B. Das ist ein wesentlicher Faktor, wenn man wirklich Geld sparen möchte und auf der Suche nach dem günstigsten Anbieter für die Krankenkasse Zusatz Versicherung ist.

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