• Vergleich der Haftpflichtversicherung in der Schweiz

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Wenn man bei einem Bereich der Versicherungen zurecht davon sprechen kann, dass sich das Leistungsbündel fortwährend verbessert, ist es der Sektor der Privathaftpflichtversicherung. Und dabei muss es nicht einmal extrem teuer sein, um mit der Haftpflichtversicherung den optimalen Schutz zu erzeugen. Aber auch bei der Haftpflichtversicherung gilt: Alte Verträge – älter als 5 Jahre gilt als Faustformel – immer auf Aktualität prüfen und schauen, ob sich die gleichen Leistungspakete der Privathaftpflichtversicherung nicht an anderer Stelle über einen anderen Versicherer günstiger abschliessen lassen.

Die Haftpflichtversicherung – der perfekte Schutz mit der Privathaftpflichtversicherung muss kein Vermögen kosten

Nur wer bei der Haftpflichtversicherung stets auf dem aktuellen Stand ist, der spart an den Ausgaben und sorgt dafür, dass seine Privathaftpflichtversicherung alle Risiken abdeckt. Also auch die Tatsache, dass man die Police für die Haftpflichtversicherung in seinen Versicherungsunterlagen weiss, entbindet nicht von der Pflicht gegenüber der eigenen Geldbörse und der Risikoabsicherung, immer mal wieder ein genaues Auge auf die bestehende Privathaftpflichtversicherung zu werfen. Doch welches sind die Kriterien, die man prüfen sollte? Was muss die Haftpflichtversicherung können? Wie sorgt man mit der Privathaftpflichtversicherung dafür, dass man auch beim Schadensfall ruhig schläft? Das schauen wir uns einmal genauer an.

Die Privathaftpflichtversicherung – damit ein kleiner Fehler nicht böse teuer wird

Um was genau geht es bei der Haftpflichtversicherung eigentlich? Im Grunde lässt sich das einfach auf den Punkt bringen: Die Privathaftpflichtversicherung trägt dafür Sorge, dass dem Versicherten Fehler, bei denen etwas zerstört oder beschädigt wird, nicht finanziell belastet werden, so man ersatz- oder wiederbeschaffungspflichtig ist. Es lässt sich auch recht simpel anhand von Alltagsbeispielen verdeutlichen:

  • Bei der Neugestaltung des eigenen Balkons wird ein Blumentopf unglücklich positioniert, man stösst an den Topf und ab geht die Fahrt nach unten. Was sich wie eine Szene aus einem alten Slapstick-Film anhört, ist gar nicht so unmöglich. Und man kann von Glück sprechen, trifft dieser herabfallende Blumentopf “nur” ein Auto und keinen Passanten. Glücklich, wer dann eine Haftpflichtversicherung hat.
  • Im Zuge einer Geburtstagsfeierlichkeit vergisst man einfach, dass Kerzen auf einem Kuchen auch ausgeblasen werden sollten. Ohne Privathaftpflichtversicherung kann das gerne teuer werden.
  • Man freut sich auf den Besuch beim besten Freund, bei dem man sogar rauchen darf. Dumm nur, dass das neue Designersofa zwar schmutzabweisend konzipiert wurde, aber Glut nicht auch dann verlöschen lässt, wenn sie auf die Couch fällt. Die Haftpflichtversicherung fängt den Schaden auf.
  • Das neue Bild, welches man zum Geburtstag bekommen hat, sieht ganz fantastisch aus. Es würde sich wunderbar als Eye-Catcher im Flur machen. Dumm nur, dass exakt an dem Punkt, wo man die Schraube in die Wand bohren möchte, eine Wasserleitung läuft. Das Anbohren sorgt dafür, dass beim Nachbarn unter einem ein wunderbares Innenschwimmbad da zu finden ist, wo früher einmal das Wohnzimmer war. Den alten Biedermeierschrank als Sprungturm umfunktionieren zu können entbehrt zwar nicht eines gewissen dekadenten Charmes, aber es ist auch eine sehr kostspielige Variante. Nicht so, wenn die Privathaftpflichtversicherung greift.

Die Privathaftpflichtversicherung ist ein wichtiger Eckpfeiler jeder privaten Absicherung

All das sind Fälle der Haftpflichtversicherung, die nicht aus der Fantasie entstanden sind, sondern die so zur gelebten Realität der Vorkommnisse im zwischenmenschlichen Zusammenleben und aus den Jahrbüchern der Privathaftpflichtversicherung gehören. Und es sind Dinge, deren Begleichung was den Schaden durch die Haftpflichtversicherung angeht, schnell in den Bereich der fünfstelligen (oder gar höheren) Beträge gehen kann, ist man als Verursacher zahlungspflichtig.

Richtig dramatisch und teuer wird es sogar dann, wenn eben der genannte Blumentopf nicht das Auto, nicht den Scooter oder das Velo trifft, sondern auf dem Kopf eines Passanten landet. Hier geht es dann in den sechsstelligen Bereich und behält das Opfer gar einen bleibenden Schaden zurück oder verstirbt, dann sind auch siebenstelligen Schadenssumme keine Seltenheit. Und hier spricht man von Summen, die einen finanziell normal aufgestellten Schweizer ohne Haftpflichtversicherung mit viel Getöse in den sicheren Ruin treiben können – ja, können.

Aber eben nicht müssen, denn mit der Privathaftpflichtversicherung ist man davor gesichert.

Haftpflichtversicherung – die Privathaftpflichtversicherung greift, wenn es um den eigenen Vermögensschutz geht

Die Privathaftpflichtversicherung fängt wunderbar entstehende Risiken ab, wenn man zu Missgeschicken neigt. Geht es in den Bereich der gesetzlich geregelten Schadenersatzleistungen basierend auf Fahrlässigkeit – Vorsicht, denn Vorsatz im Rahmen einer Straftat ist natürlich nicht inkludiert! – so leistet die Haftpflichtversicherung beste Dienste. Und es wird noch besser: Der Versicherer, bei dem man die Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, ist quasi noch der “eigene Anwalt”.

Denn im Zuge der Zahlungsleistung über die Haftpflichtversicherung will jeder Versicherer vermeiden, ungerechtfertigte Transfers vorzunehmen. Folglich wird dann, wenn man die Privathaftpflichtversicherung in Anspruch nimmt, auch genau geprüft, sind die Forderungen der Gegenseite rechtlich in Ordnung oder soll man übervorteilt werden. Denn leider wird die Haftpflichtversicherung auch immer wieder nach dem Motto “Aus alt mach neu und die Versicherung zahlt” in unberechtigten Anspruch genommen. Das nennt sich übrigens Versicherungsbetrug und ist strafbar.

Und um sich davor zu schützen, hat jede Versicherung ihre Gutachter, die gerne auch mal genauer schauen, kommt ihnen etwas nicht wirklich “koscher” vor. Und wer kann es ihnen verdenken, denn wer zahlt schon gerne unberechtigt.

Experten sagen: Die Privathaftpflichtversicherung ist die wichtigste Versicherung!

Doch wie soll die Privathaftpflichtversicherung, wenn sie so wichtig ist und so gut schützt, aufgestellt sein? Zuerst ist einmal wichtig, dass man bei der Haftpflichtversicherung als Kunde und Versicherungsnehmer auf die Versicherungssumme (Deckungssumme) achtet. Wurden vor einigen Jahren noch 3 Millionen als Deckungssumme für einen ausreichenden Versicherungsschutz gehalten, wurde das zwischenzeitlich hinsichtlich der Privathaftpflichtversicherung nach oben angepasst. Unter 5 Millionen sollte da keine Haftpflichtversicherung anfangen. Zu teuer sind medizinische Dienstleistungen geworden, die über die Privathaftpflichtversicherung auch gedeckt sind, wenn man einen Dritten fahrlässig an Leib und Leben schädigt. Auch die Autos werden immer teurer, an denen man mit dem Einkaufswagen oder dem Velo entlangschrammen kann und die Haftpflichtversicherung muss zahlen.

Deckt die Privathaftpflicht durch Kinder verursachte Schäden?

Ist die Privathaftpflichtversicherung unumgänglich, wenn man kleine Kinder hat? Prinzipiell ist es so, dass Schäden, die von kleinen Kindern verursacht werden – ausser die elterliche Aufsichtspflicht wird eklatant vernachlässigt – “passieren” und reguliert werden müssen. Das haben sich aber einige Versicherer im Bereich der Haftpflichtversicherung zunutze gemacht und bieten auch Leistungen an, wenn die Kinder Schäden anrichten.

Das geht zwar über das Leistungsbündel hinaus, sorgt aber dafür, dass langjährige Freundschaften nicht zerbrechen, nur weil die Kinder beim Toben etwas zu wild gespielt haben und der neue Fernseher segnet das Zeitliche. Und ja, sehr zur Freude der Eltern sind es mittlerweile die Mehrzahl der Versicherungen, die den Zusatzschutz bei der Privathaftpflicht anbieten.

Haftpflichtversicherung – auf freiwilliger Basis und doch unverzichtbar

Was muss im Grundschutz der Privathaftpflichtversicherung inkludiert sein? Was ist über die Haftpflichtversicherung genau versichert? Was an Extras bietet eine Privathaftpflichtversicherung und wann muss der Versicherer bei der Haftpflichtversicherung nicht zahlen? All das sind Fragen, die geklärt sein müssen und es gibt wieder Faustregeln.

Grundschutz bei der Privathaftpflichtversicherung:

Hierüber wird das an Missgeschicken abgefangen, was im privaten Bereich entsteht. Darin sind auch Tiere als Verursacher inkludiert – ausser Hunde und Pferde, die gesondert versichert werden müssen.

Und diesen Grundschutz bei der Haftpflichtversicherung kann man bequem erweitern und das nach eigenem Gusto sowie eigenem Bedarf. Darunter fallen: Schlüsselversicherungen, wenn man eine Schliessanlage hat; Allmählichkeitsschäden, wenn man durch Rauch oder Feuchtigkeit Schäden verursacht; Kinder sind normalerweise mitversichert, aber eben auch nur dann, wenn sie das deliktfähige Alter erreichen.

Wichtig ist es aber stets zu berücksichtigen, bei der Privathaftpflichtversicherung geht es rein um fahrlässige Aktionen. Ein ausgeschlagener Zahn bei einem Nachbarschaftsstreit ist selbst zu zahlen. Und auch wenn man sich Dinge leiht – Rasenmäher, Auto, TV Gerät, teure Kamera – so werden die so behandelt, als wäre es da Eigentum. Damit ist die Haftpflichtversicherung nicht ersatzpflichtig, geht es um Beschädigung oder Verlust durch den Entleiher. Das muss man stets im Hinterkopf haben.

Im Zuge der Schadenregulierung der Privathaftpflichtversicherung werden folgende Schäden, so berechtigt, übernommen:

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensschäden in der Folge von Personen- oder Sachschäden
  • Vermögensschäden denen kein Personen- oder Sachschaden vorausging

Das alles macht es leicht zu erkennen, wie wichtig die Privathaftpflichtversicherung oder Haftpflichtversicherung ist, will man das eigene Vermögen absichern.

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